Im Auftrag der Internationalen Bauausstellung Hamburg GmbH (IBA) haben wir im November 2007 das IBA-Labor “Hafen-Logistik-Stadt” organisiert, das die IBA Hamburg GmbH gemeinsam mit der TU Hamburg-Harburg ausgerichtet hat. Aufgrund des großen Interesses an dem Thema in der Fachwelt und der Öffentlichkeit haben wir die Beiträge und Ergebnisse des IBA-Labors in einer Broschüre im Auftrag der IBA Hamburg GmbH zusammengefasst, die im Sommer 2008 erschienen ist. Informationen
Wohnortnahe Versorgung ist dort besonders wichtig, wo Standorte für Familien attraktiv sein sollen und wo viele ältere Menschen wohnen. Doch das Verhalten der Mehrheit der Verbraucher und der Strukturwandel im Einzelhandel haben vielerorts großflächige Einzelhandelsansiedlungen in nicht integrierten Lagen hervorgebracht, die nur mit dem Auto bequem erreichbar sind. In Zusammenarbeit mit Einzelhandelsexperten entwickeln wir mit Ihnen Wege für eine zukunftsfähige Nahversorgung dort, wo sie gebraucht wird, und bringen Akteure der Kommunen, der Wohnungswirtschaft und des Handels zusammen.
Wie können öffentliche und private Akteure die Nahversorgung sichern? Welche Rolle spielen die Zentren? Mehr als 130 Akteure aus Handel, Beratungsinstitutionen, Wohungswirtschaft, Kommunen und Landesplanungen diskutierten am 23. Oktober 2007 über Funktionen der Nahversorgung und der zentralen Versorgungsbereiche, Perspektiven und Handlungsansätze.
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Die Ergebnisse der wissenschaftliche Auswertung können Sie in der Abschlussbroschüre des Forschungsfeldes sowie in einer Sonderveröffentlichung des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung (BBR) nachvollziehen, die 2008 erschienen sind. Melden Sie sich bei uns, wenn Sie über die Veröffentlichung informiert werden möchten.
Als Forschungsassistenz haben wir fünf Modellvorhaben bei Projekten zur Anpassung von Infrastruktur und Schaffung neuer Freiräume im Stadtumbau im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bauen und Stadtentwicklung sowie des Bundesamtes für Bauwesen und Raumorndung betreut und den Efahrungsaustausch organisiert. Träger der Modellvorhaben waren Wuppertal, Castrop-Rauxel, Schwerin, Cottbus und Halle (Saale). Zudem haben fünf weitere Städte als Referenzstädte teilgenommen: Bremerhaven, Duisburg, Parchim, Eisenhüttenstadt und Guben. Die Ergebnisse sind in einer Sonderveröffentlichung des BBR erschienen. (weiterlesen…)

Alleininhaberin seit 2012, seit 2005 zunächst Geschäftsführende Gesellschafterin bei raum + prozess, SRL.
Arbeitsschwerpunkte: Konzeption, Moderation und Dokumentation kooperativer Planungsprozesse in der Stadtteil- und Quartiersentwicklung, Stadterneuerung/Stadtumbau - z.B. Infrastrukturanpassung, Forschung in stadträumlichen und interkommunalen Prozessen, Stadträumliche und regionale Analysen und Konzepte, Beteiligungsverfahren, Veranstaltungsmanagement, Öffentlichkeitsarbeit.
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Die Bezirksentwicklungsplanung (BEP) Eimsbüttel ist Ziel- und Orientierungsrahmen für die integrative Entwicklung Eimsbüttels und für ein möglichst ganzheitliches Handeln des Bezirks. Neben diesen übergeordneten Leitlinien benennt sie konkrete Projekte, im Rahmen derer die Zielvorstellungen der BEP umgesetzt werden.
Zusammen mit dem Büro konsalt, Hamburg, haben wir im Auftrag des Bezirks Eimsbüttel gemeinsam mit Akteuren aus Verwaltung und Politik die Überarbeitung und Aktualisierung des Berichtes zur BEP durchgeführt und Impulse für eine Intensivierung des Prozesses der bezirklichen Entwicklungsplanung gegeben. Darüber hinaus wurde ein Flyer zur Bürgerinformation entworfen.
Im Auftrag des Bezirksamtes Hamburg-Eimsbüttel, August 2006 bis Mai 2008. (Kooperation mit konsalt, Gesellschaft für Stadt- und Regionalanalysen und Projektentwicklung mbH, Hamburg)